„Er heißt Hurrikan 3000 und er versteht mich“, erklärte Pustekuchen unter Tränen, nachdem die Produktion ihm das Saugen untersagt hatte. „Man saugt doch nicht seinen Seelenverwandten weg.“
Die Szene, die alles veränderte: Pustekuchen soll den Teppich der Gastgeberin reinigen. Er weigert sich. Vor laufender Kamera. „Das war kein Teppich“, sagt er später. „Das war eine Beziehung.“
„Bevor ich ihn aufsaugen lasse, sauge ich lieber gar nicht.“
Die Produktion zieht Konsequenzen
Ein Sprecher der Show bestätigte den Eklat und kündigte Konsequenzen an: „Ab sofort dürfen alle Kandidaten nur noch mit dem Besen arbeiten. Wir wollen keine weiteren Liebesdramen.“ Man habe aus der Situation gelernt. Der Saugroboter wurde inzwischen „aus Sicherheitsgründen an einen geschützten Ort“ gebracht. Der Ort ist der Flur.
Auf Anfrage äußerte sich Hurrikan 3000 nicht präzise, fuhr aber zweimal mit voller Geschwindigkeit gegen die Studio-Wand und einmal zärtlich um Pustekuchens Knöchel. Fachleute werten das als „mindestens verbunden“.
Die Hochzeit ist geplant
Mittlerweile ist die Zeremonie offenbar in Planung. Pustekuchen wolle „im kleinen Kreis feiern, mit Saugroboter-Stiefmutter und einem Buffet, das danach automatisch wieder gesaugt wird“. Der Sender zeigte sich offen: „Wenn die beiden Ja sagen, übertragen wir live. Ein Staubsauger heiratet schließlich nicht jeden Tag.“